Vietnam-Lauf am Samstag 5. April 2025

Hurra! Es ist wieder soweit! Die Fastenzeit ist da. So steht auch der nächste Misereor Sponsorenlauf ins Haus. Wir möchten Sie und Euch wieder einladen bei der Aktion mitzumachen.

Sie findet statt am Samstag den 5. April  von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr und heißt dieses Jahr „Vietnam-Lauf“. Wir beginnen diesen Lauf um 9 Uhr in St. Annen mit einer Andacht, diesmal mit hohem Besuch: der Erzbischof Dr. Stefan Heße wird da sein.

Was ist das für eine Aktion?

Der Lauf hat jedes Jahr einen eigenen Namen, immer in Verbindung mit einem Projekt oder einer Einrichtung, wohin das gespendete Geld fließt. Wir gehen, um anderen zu helfen. Wahlweise ist natürlich auch joggen, sprinten, wandern oder spazieren gehen möglich. Hauptsache, es geht zu Fuß.

So kommt laufend eine Menge Geld zusammen.

Wie geht das genau? Was kann ich tun?

Es gibt viele Möglichkeiten, den Lauf zu unterstützen: Zuerst brauchen wir ganz viele Läuferinnen und Läufer. Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, Familien, Junge und Junggebliebene, Sportler und Gemütliche, Teilnehmer mit Kinderwagen oder Hund: Alle sind willkommen! Sicher ist, dass man als Läufer viel Spaß hat. Es geht hier nicht um Rekorde, weder um sportliche Höchstleistungen noch um neue Rekorderlöse. Beides ist natürlich willkommen, aber viel wichtiger ist, dass wir gemeinsam etwas tun.

Wie immer brauchen wir auch jede Menge Spenderinnen und Spender. Die Sponsoren der Läufer, die bereit sind, der Leistung „ihres“ Läufers entsprechend Geld zu spenden, setzen sich damit gemeinsam mit ihm für ein menschenwürdiges Leben für alle ein.

Außerdem sind für den Lauftag Helferinnen und Helfer nötig, die einige Stunden opfern, um einen Stempelposten zu besetzen oder sich um die Verpflegung der Läufer zu kümmern.

Wer das Projekt unterstützen will, kann auch direkt eine Spende überweisen. Bitte dabei in jedem Fall den Verwendungszweck – nämlich Vietnam-Lauf – angeben.

Konto:
Kath. Pfarrei St. Katharina von Siena
Bank: DKM Darlehnskasse Münster
IBAN: DE38 4006 0265 0023 0113 02

Wofür ist der Erlös?

In diesem Jahr unterstützen wir die Gastronomiefachschule An Re Mai Sen in Hoi-Chi-Minh-City. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, benachteiligten Jugendlichen aus ganz Vietnam den Start in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Durch eine fundierte Ausbildung als Koch oder Köchin bzw. Hotelfachkraft erhalten die Jugendlichen die reale Chance, auf dem wachsenden Tourismusmarkt eine Anstellung zu finden.

Wir, vom Vorbereitungsteam, würden uns sehr freuen, wenn sich möglichst viele Menschen aus unseren Gemeinden an dem Lauf beteiligen, sich als Sponsoren melden oder als Stempelposten mithelfen. Geben Sie auch gern Freunden, Bekannten, und Nachbarn Bescheid.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Pfarrei (www.katharina-von-siena.de) und liegen in allen Kirchen aus.

Weitere Fragen?

Kontaktieren Sie uns gern unter: sponsorenlauf@kvs-hh.de.

Für das Vorbereitungsteam

Ihre
Anja Speidel

PS: Schalten Sie gern am Montag den 24. März 2025 ab 18.30 Uhr noa4 ein. Anja Jakobs und Anna Zaubitzer geben an diesem Abend ein Interview zum Misereor Sponsorenlauf.

Ökumenisches Bibel-teilen – in der Johanneskirchengemeinde gemeinsam mit St. Hedwig

Von dem Kirchengemeinderat der evangelischen Johannesgemeinde möchte ich folgende Einladung an Sie alle weitergeben:

Was geht dir, was geht mir durch den Kopf, wenn wir gemeinsam den gleichen Text aus der Bibel lesen?

So verschieden wie wir sind

Mann, Frau, jünger, älter, katholisch, evangelisch … – 

wir treffen uns in der Mitte über der einen Bibel mit unseren Fragen und Antworten, in einem lebendigen und freundlichen Austausch.

Es gibt Textvorschläge, aber auch eigene Ideen sind willkommen.

Vorgesehen sind drei Treffen: Jeweils

                     Freitag von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr:

                  am 28. März, am 4. April und am 11. April

Im Gemeindehaus der Johanneskirchengemeinde, Bahnhofstraße 77, im Kaminzimmer.

Und wer mag, kann anschließend gleich beim Johannes-Tisch zu Mittag essen.

Viele Grüße

Anja Speidel

Weltgebetstag in St. Hedwig

Am Freitag den 7. März 2025 findet der Weltgebetstag der Frauen, diesmal in St. Hedwig, statt.

Organisiert und durchgeführt vom Weltgebetstag-Team mit Frauen aus St. Hedwig und der evangelischen Johanneskirche sowie aus weiteren Kirchen in Norderstedt. In diesem Jahr das erste Mal unter neuer Leitung von mir, Anja Speidel und Kirsten Böcker aus der Johanneskirchengemeinde.

Diesmal ist die Liturgie zum Weltgebetstag aus der Perspektive der Frauen von den Cookinseln, einer Inselkette im Südpazifik, verfasst und trägt den Titel: „wunderbar geschaffen!“.

Wir laden Sie herzlich ein den Weltgebetstag-Gottesdienst mitvorzubereiten und/oder daran teilzunehmen:

Kommen Sie gern zu einem unserer nächsten Vorbereitungstreffen:

Mittwoch, den 12. Februar um 18 Uhr
Mittwoch, den 26. Februar um 19 Uhr

jeweils im Gemeindehaus St. Hedwig.

Generalprobe ist am Donnerstag, den 6. März um 18 Uhr in der Kirche St. Hedwig.

Sie möchten für unser Kaffeetrinken mit Ländervortrag einen Kuchen spenden? Wir wären Ihnen sehr dankbar!

Seien Sie herzlich eingeladen am Freitag, 7. März 2025 um 17 Uhr unseren ökumenischen Weltgebetstag-Gottesdienst in der Kirche St. Hedwig zu besuchen.

Das Kaffeetrinken mit Ländervortrag startet bereits um 15:30 Uhr im Gemeindehaus.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Viele Grüße

Ihre Anja Speidel (St. Hedwig) und
Kirsten Böcker (Johanneskirchengemeinde)
Leitung Weltgebetstag-Team
Ihr Kontakt zum Weltgebetstag-Team: a.speidel@wtnet.de

„wunderbar geschaffen!“ Zum Weltgebetstag 2025 von den Cookinseln 

Christinnen der Cookinseln – einer Inselgruppe im Südpazifik, viele, viele tausend Kilometer von uns entfernt – laden ein, ihre positive Sichtweise zu teilen: wir sind „wunderbar geschaffen!“ und die Schöpfung mit uns.

Ein erster Blick auf die 15 weit verstreut im Südpazifik liegenden Inseln könnte dazu verleiten, das Leben dort nur positiv zu sehen. Es ist ein Tropenparadies und der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig der etwa 15.000 Menschen, die auf den Inseln leben.

Ihre positive Sichtweise gewinnen die Schreiberinnen des Weltgebetstag-Gottesdienstes aus ihrem Glauben – und sie beziehen sich dabei auf Psalm 139. Trotz zum Teil auch problematischer Missionierungserfahrungen wird der christliche Glaube auf den Cookinseln von gut 90% der Menschen selbstverständlich gelebt und ist fest in ihre Tradition eingebunden. Die Schreiberinnen verbinden ihre Maorikultur, ihre besondere Sicht auf das Meer und die Schöpfung mit den Aussagen von Psalm 139. Wir sind eingeladen, die Welt mit ihren Augen zu sehen, ihnen zuzuhören, uns auf ihre Sichtweisen einzulassen.

Die Christinnen der Cookinseln sind stolz auf ihre Maorikultur und Sprache, die während der Kolonialzeit unterdrückt war. Und so finden sich Maoriworte und Lieder in der Liturgie wieder. Mit Kia orana grüßen die Frauen – sie wünschen damit ein gutes und erfülltes Leben.

Nur zwischen den Zeilen finden sich in der Liturgie auch die Schattenseiten des Lebens auf den Cookinseln. Es ist der Tradition gemäß nicht üblich, Schwächen zu benennen, Probleme aufzuzeigen, Ängste auszudrücken. Selbst das große Problem der Gewalt gegen Frauen und Mädchen wird kaum thematisiert. Expert*innen bezeichnen die häusliche und sexualisierte Gewalt als „most burning issue“. Auch die zum Teil schweren gesundheitlichen Folgen des weit verbreiteten massiven Übergewichts vieler Cookinsulaner*innen werden nur andeutungsweise in der Liturgie erwähnt.

„wunderbar geschaffen!“ sind diese 15 Inseln. Doch ein Teil von ihnen – Atolle im weiten Meer- ist durch den ansteigenden Meeresspiegel, Überflutungen und Zyklone extrem bedroht oder bereits zerstört. Welche Auswirkungen der mögliche Tiefseebergbau für die Inseln und das gesamte Ökosystem des (Süd-)pazifiks haben wird, ist unvorhersehbar. Auf dem Meeresboden liegen wertvolle Manganknollen, die seltene Rohstoffe enthalten und von den Industrienationen höchst begehrt sind. Die Bewohner*innen der Inseln sind sehr gespalten, was den Abbau betrifft – zerstört er ihre Umwelt oder bringt er hohe Einkommen?

Welche Sicht haben wir, welche Position nehmen wir ein – was bedeutet „wunderbar geschaffen!“ in unseren Kontexten? Was hören wir, wenn wir den 139. Psalm sprechen?

Stichtag 31. Januar 2025 für Anträge an den Innovationsfonds des Erzbistums Hamburg

Für alle, denen diese Idee in unserem Erzbistum entgangen ist …
Seit 2 Jahren gibt es den Innovationsfonds in unserem Erzbistum, der innovative Ideen in unserem Erzbistum unkompliziert fördert. Aus St. Hedwig wurden in der Vergangenheit bereits drei Projekte, u.a. von der Kinderkirche gefördert. Auch der Liedertag mit Gregor Linßen im vergangenen Jahr wurde so zum Teil finanziell unterstützt.

Alles was Ihr / Sie braucht ist

  1. Eine gute Idee für etwas Neues, was Ihr / Sie schon immer in oder um unsere Pfarrei herum umsetzen wolltet
  2. Ihr seid mindestens 16 Jahre alt und katholisch
  3. Euer Antrag erfüllt mindestens 3 der 7 Kriterien für Innovationen im Rahmen des Fonds
  4. Einen Antrag (kann man von der Internetseite des Innovationsfonds runterladen
  5. Das Einsenden des Antrags bis spätestens zum 31. Januar 2025, damit er in der ersten von drei Vergaberunden in 2025 berücksichtigt werden kann.

Wer sich nicht sicher ist, wie das Ganze handzuhaben ist, oder ob die Idee passt, kann sich beim Innovationsfonds gerne beraten lassen. Dafür gibt es Sprechstunden. Ein paar kleine Voraussetzungen sind zu erfüllen, die auf der Internetseite des Erzbistums im Detail erklärt werden … aber die sind keine Hürde, wenn Ihr / Sie eine gute Idee habt.

Also den Termin ins Auge fassen und einfach mal wagen die eigene neue Idee auch umzusetzen. An den finanziellen Mitteln sollte es so nicht fehlen … Der Vergabeausschuß des Innovationsfonds tagt im Februar und im März könnte es dann gleich mit Eurer Idee losgehen.

Thomas Raab

Die Sternsinger sind auch 2025 in St. Hedwig unterwegs …

Für die, die den Anmeldetermin für Hausbesuche am 31.12.2024 verpasst haben gibt es trotzdem wieder die Möglichkeit, die Sternsinger zu treffen. Dafür gibt es dieses Jahr wieder am Sonnabend, den 11. Januar 2025 die verschiedenen Haltepunkte in Norderstedt:

11:15 Uhr Albertinen-Hospiz, Laewetzstr. 1, Norderstedt
12:00 Uhr St. Hedwig, Falkenkamp 2, Norderstedt
13:30 Uhr SOS-Kinderdorf Harksheide am Parkplatz, Henstedter Weg 55, Norderstedt
14:15 Uhr St. Annen, Schmuggelstieg 22, Hamburg

Am Sonntag, den 12. Januar 2025 nehmen die Sternsinger unter der Leitung von Felix Popp auch an der 11:30 Uhr Messe in St. Hedwig teil. Auch dort kann gerne nach der Messe für das Sternsingerwerk gespendet werden.

Thomas Raab