Einladung zum Gartenfest des CKD-SH für ehemalige Mitglieder des Gemeindehilsdienstes

Liebe Mitglieder des ehemaligen Gemeindehilfsdienst,

in diesem Jahr wird die CKD-SH, das Netzwerk der Ehrenamtlichen in der Caritas 25 Jahre alt. 

Der ehemalige Gemeindehilfsdienst war bis zu seiner Auflösung Mitglied in diesem Verband. 

Das ist ein großartiger Zeitpunkt sich dieser jahrzehntelangen, wichtigen Arbeit des 

Ehrenamtes zu erinnern.

Wir sind in der Planung für ein Gartenfest am 28.8.2021 in Neumünster, zu dem wir vorab herzlich einladen.

Uns ist bewusst, dass in Coronazeiten jede Planung nur unter  Vorbehalt möglich ist.

Auf jeden Fall wollen wir aber zu diesem Anlass eine  Chronik/Festschrift herausgeben in der wir Ihnen die Möglichkeit geben möchten, aus Ihren Erlebnissen zu berichten.

Eine kleine Geschichten mit skurilem, lustigem oder nachdenklichem Inhalt sind herzlich willkommen.

Gerne können Sie mir Ihre Beiträge als E-Mail schicken (u.heutmann@wtnet.de) oder in Papierform im Pfarrbüro abgeben.

Ich bin sehr gespannt auf Ihre Antworten.

Mit herzlichen Grüßen 

Ulrike Heutmann 

Landesvorsitzende der CKD-SH

2. European Solidarity Challenge – 23. April 2021

Auch wenn jetzt schon viel über die digitalen Wege läuft … hier ein Termin, der doch interessant sein könnte … und vielleicht noch einmal an unsere Mitmenschen auf der Flucht erinnert:

“ Gewalt, Verfolgung und Armut sind die häufigsten Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Was die meisten der weltweit rund 80 Millionen Geflüchteten verbindet: Sie leben meist unter dramatischen Bedingungen. In riesigen Flüchtlingslagern, in Armensiedlungen großer Städte oder in beengten Notunterkünften. Gemeinsam wollen wir unsere Stimme erheben – im wahrsten Sinne des Wortes – und auf das Schicksal dieser Menschen aufmerksam machen.

Am 23. April 2021 veranstalten die Aktion Wir gegen Rassismus und das Hilfswerk Caritas international ein digitales musikalisches Live-Event – die zweite  
  European Solidarity Challenge.
Nach dem erfolgreichen Event im vergangenen Jahr mit JP Cooper, Kasalla und vielen anderen Künstler*innen wollen wir erneut die Ärmel hochkrempeln – gemeinsam für den guten Zweck. Unser Ziel:  Mit Musik Leben retten. Anders als beim weltweit bekannten ESC, dem „Eurovision Song Contest“, treten die Teilnehmer*innen nicht gegeneinander an, sondern setzen sich gemeinsam gegen unmenschliche Bedingungen in Flüchtlingscamps ein. Alle Einnahmen kommen den Menschen zugute, die durch Flucht und Vertreibung in Not sind.  Wir laden Sie, Ihre Ministrantinnen und Ministranten, Ihre KJGs und alle, die mit uns ein Zeichen setzen wollen für Solidarität gegenüber den Menschen auf der Flucht dazu ein, dieses Event zu unterstützen und zu teilen. 
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Aktion in Ihrem Pfarrbrief und auf Ihrer Webseite veröffentlichen würden. Einen Aktionsbanner für Ihre Webseite können Sie hier herunterladen.


Mit dabei sind unter anderem Tom Gregory, Mael & Jonas von The Voice, die Höhner, Kasalla, Cat Ballou u.v.m. Alle Künstler finden Sie auf www.caritas-international.de/esc.

Wann: Freitag, 23.04. ab 20 Uhr

Wo: Der Livestream wird sowohl auf unserer Webseite www.caritas-international.de/esc als auch auf Facebook www.facebook.com/caritas.international ausgestrahlt.  Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
 
Mit freundlichem Gruß



Andreas Brender
Referent für persönliche Spenderbetreuung
Ansprechpartner für Kirche und ihrer Caritas bei Caritas international
Gemeinsam mit Musik Leben retten

Und wer etwas helfen will … :

Spendenkonto Bitte spenden Sie an Caritas international
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
SWIFT-BIC: BFSWDE33KRL

Hilfe gesucht … Wer mag Kontakt mit Flüchtlingen …

Seit einigen Monaten sind Thomas Leidreiter und ich, gemeinsam mit einem Begleiter der Caritas, im Kontakt mit Männern, die aus anderen Ländern zu uns geflohen sind. Diese sind in unserem Alter (zwischen 40 und 65) und wir tauschen uns regelmäßig über das Leben hier und dort aus und sprechen über unsere Lebenssituationen.

In Corona-Zeiten können wir uns leider nicht treffen, weshalb wir aktuell auf Videokonferenzen ausgewichen sind. Und leider (!) finden auch viele Sprachkurse für Flüchtlinge nicht mehr statt, weshalb sich die sprachlichen Fähigkeiten unserer Freunde leider verschlechtert haben. Deshalb haben wir begonnen, jetzt gemeinsam deutsche Texte zu lesen und an der Aussprache zu arbeiten.

Und jetzt kommt meine neue Herausforderung: Die Ehefrauen dieser Männer würden gerne auch Kontakt haben. Ideal natürlich zu Frauen, mit denen sie sich austauschen können. Und auch sie sind sehr daran interessiert, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Als Mann kann ich das Sprachliche natürlich bieten … aber der Austausch unter Frauen …

Deshalb meine Frage: Welche Frau (!) hätte Lust, sich an diesem Kreis zu beteiligen und mit meiner Hilfe während der Coronazeit ca. 1x wöchentlich für 1-2 Stunden i.a. nachmittags mit den Frauen gemeinsam Texte zu lesen und ins Gespräch zu kommen. Dafür ist nur Liebe und Geduld notwendig. Ich würde die Verbindung für die Videokonferenz sicherstellen und auch Texte vorbereiten, so dass wirklich in allererster Linie die Begleitung und das Gespräch gefragt sind. Die Frauen möchten gerne in unser Leben, in unsere Gesellschaft eintreten und können das zur Zeit wegen der physischen Beschränkungen wegen Corona und ihrer Sprachbarrieren nur schwer. Eine Basiskonversation mit den Frauen auf Deutsch ist möglich! Und es ist auch immer ein Betreuer von der Caritas mit dabei, der fließend Deutsch und Arabisch spricht.

Wer Interesse hat, bei dieser Frauengruppe mitzumachen melde sich bitte bei mir unter Raab@Hedwigs-Nachrichten.de oder per Telefon unter (04193) 880 8813

Und Männer, die gerne am Männergesprächskreis mitmachen würden sind ebenfalls herzlichst willkommen. Dieser Kreis findet etwa alle 2 Wochen statt … und auch hier sorge ich für die gesamte Technik und Texte … also Zeit und Liebe und Geduld mitbringen.

Wir, Thomas Leidreiter und ich, würden uns sehr freuen, wenn noch mehr mit uns diesen Weg gemeinsam gehen würden.

Thomas Raab