Spenden für Uganda – Großer Dank von Pater Leonard

Seit vielen Jahren setzte sich Ruth Nowakowski für Menschen in Uganda ein und sammelte für die Arbeit von Pater Leonard Spendengelder in St. Hedwig. Viele HedwigerInnen haben Ihre Projekte gern unterstützt.

Nach dem Tod von Ruth Nowakowski im letzten Jahr waren wir uns im Gemeindeteam schnell einig, dass wir das Lebenswerk dieser großartigen Frau, zumindest aus der Ferne, fortsetzen möchten. In dieser Entscheidung bestärkt hat uns auch der persönliche Besuch von Pater Leonard anlässlich der Trauerfeier in St. Hedwig.

Pater Leonard, der sehr gut deutsch spricht, hat uns ausführlich von seiner Arbeit in Uganda und von den Menschen in seiner neuen Gemeinde im Ort Bigada und den Lebensbedingungen erzählt. Keine Frage, hier müssen wir weiterhin helfen.

Ruth Nowakowski war mit Ihrem „Uganda-Stand“ viele Jahre ein fester Bestandteil unseres Adventsbasars. Die übriggebliebenen Handarbeiten aus ihrem Nachlass haben wir letztes Jahr wieder mitangeboten.

Wir können Ihnen heute die erfreuliche Mitteilung machen, dass wir aufgrund der Verkäufe an dem Stand sowie durch weitere großzügige Spenden aus der Gemeinde, Pater Leonard 1.250,- Euro an Spendengeldern überweisen konnten.

Pater Leonard, wird dieses Geld nutzen, um in seiner neuen Gemeinde eine Küche einzurichten und entsprechend auszustatten. In dieser Küche wird sowohl für 4 Priester als auch für bedürftige Menschen in der Gemeinde gekocht.

Damit Sie einen Eindruck bekommen, unter welchen Bedingungen momentan gekocht wird, dies ist die bisherige Küche bzw. Kochstelle:

Zwischenzeitlich konnte ein neues Haus gebaut werden, der Innenausbau läuft derzeit. Bald wird die neue Küche in diesem Raum untergebracht sein:

Pater Leonard ist überaus dankbar, für unsere finanzielle Unterstützung und die Höhe der Spendengelder, mit denen er nicht gerechnet hatte. Das Dankschreiben möchte ich daher gern wie folgt an Sie weitergeben:

Ob wir in diesem Jahr nochmals Handarbeiten aus Uganda verkaufen können, wissen wir derzeit noch nicht. Was wir aber bereits heute sicher sagen können ist, dass wir mit Pater Leonard in Kontakt bleiben und versuchen werden ihn und seine wichtige Arbeit weiter zu unterstützen. Erste Gedanken hierzu haben wir uns bereits gemacht. Gern halten wir Sie über weitere Projekte und über die Baufortschritte auf dem laufenden.

Spenden nehmen wir sehr gern weiterhin entgegen.

Bitte nutzen Sie hierfür das Konto der Pfarrei Katharina von Siena Hamburg IBAN DE38 4006 0265 0023 0113 02, Stichwort „Uganda“.

Gerade in der Fastenzeit sollten wir Menschen, die unsere Hilfe so nötig brauchen nicht vergessen – auch in Gedenken an unser Gemeindemitglied Ruth Nowakowski, die, wie alle lieben verstorbenen Menschen in unserer Nähe, in unserem Herzen bleiben wird.

In diesem Sinne danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung für Uganda!

Viele Grüße

Anja Speidel

Im Namen des Gemeindeteams

Sonderkollekte am 4./5. März für Syrien und die Türkei

Aus einer Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz möchten wir Sie heute wie folgt informieren:

„Angesichts der schweren Erdbeben in Syrien und der Türkei ruft die Deutsche Bischofskonferenz für den 2. Fastensonntag (4./5. März) zu einer Sonderkollekte in allen katholischen Gottesdiensten auf.

Mit den Einnahmen aus der Kollekte sollen die Hilfsmaßnahmen für die Opfer der Katastrophe fortgeführt und verstärkt werden. Die gesammelten Gelder werden den katholischen Hilfsorganisationen, die in der Region tätig sind – vor allem Caritas international-, zur Verfügung gestellt.“

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Viele Grüße

Anja Speidel

Dankeschön der Norderstedter Tafel

Die Tafel Norderstedt möchte sich für die vielen Spenden von Lebensmitteln und Pflege-/Hygieneprodukten sehr herzlich bedanken!

Besonders in den letzten Tagen sind wieder zahlreiche Spenden in St. Hedwig abgegeben worden, die den notleidenden Menschen helfen werden.

Die Tafel unterstützt mit diesen Gaben Familien mit geringem Einkommen, alte Menschen mit kleiner Rente, Flüchtlinge aus der Ukraine und aus aller Welt, aber auch das Frauenhaus und die Tagesaufenthaltsstätte für Wohnungslose.

Sie verteilt Lebensmittel in Norderstedt, Hamburg-Langenhorn, Henstedt-Ulzburg und einigen weiteren Ausgabestellen.

Es kommen immer mehr Bedürftige zur Tafel, und von den Supermärkten wird weniger Ware abgegeben. Die Freude bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tafel ist deshalb immer groß, wenn ich dort die Spenden aus St. Hedwig abgebe.

Ein besonders herzliches Dankeschön geht an die Erstkommunion-Kinder und die Jugendlichen, die mit ihrer Spende gezeigt haben, dass sie bereit sind, mit den armen Menschen zu teilen wie St. Martin es uns gezeigt hat.

Dieses Dankeschön gebe ich gern an alle Spenderinnen und Spender weiter.

Hildegard Schubert

PS: In der 1. Version wurde fälschlicherweise von mir die TAS referenziert. Es handelt sich hier aber um die Norderstedter Tafel!
Thomas Raab

Erntedank

Wir danken dafür, dass die Ernte in unserem Land so gut ausgefallen ist, dass wir alles an Lebensmitteln bekommen, was wir brauchen – wenn wir denn genügend Geld haben.

Immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft haben das aber nicht.
Die Tafeln beklagen, dass die Schlange der Bedürftigen immer länger und die Menge der gespendeten Lebensmittel immer weniger wird.

Als wir hier in St. Hedwig angefangen haben Lebensmittel (in den Kisten im Flur des Gemeindehauses ) zu sammeln, war das ein großer Erfolg.
Leider ist die Spendenbereitschaft im Laufe der Zeit und besonders seitdem aufgrund von Corona die Zahl der Kirchenbesucher stark zurückging, auch sehr zurück gegangen.

Lasst uns die Aktion Lebensmittel für die Tafel wiederbeleben und mit dafür sorgen, dass jeder bei der Tafel Lebensmittel bekommen kann.

Wir werden die Kisten für die Lebensmittel an den Sonntagen in den Kirchenvorraum stellen und freuen uns, wenn sie am Ende gut gefüllt sind

Antje Schmidt

Geldspenden statt Stoffmasken

Gerade begonnen, wird die

Sammlung nicht mehr gebrauchter Stoffmasken für Afrika und Vietnam

nun leider schon wieder beendet

Vielen, vielen Dank an alle, die sich von ihren bunten Schätzchen getrennt haben! Im August werde ich sie persönlich abgeben.

Die Corona-Masken sind von den afrikanischen Ordensfrauen und den vietnamesischen Familien konkret angefragt worden, und so ist es sehr schade, die Aktion abzubrechen. In Ostfriesland, dem Ausgang der Initiative, sind allerdings 500 Masken zusammengekommen, und auch hier sind in den kurzen Zeit einige abgegeben worden. Vor dem Hintergrund, dass die Masken in privaten Koffern in die Zielregionen mitgenommen werden, ist das ein gutes Ergebnis.

Warum nun das Ende?

So schön es ist, Ausgedientes einem anderen guten Zweck zuzuführen, so mehrten sich andererseits Bedenken um die mindere Wirksamkeit von Stoffmasken im Vergleich zu medizinischen Masken. Nun weht uns auch noch politisch der Wind entgegen (Stichwort: Gesundheitsminister Spahn/nicht-EU-zertifizierte Masken an Obdachlose), und es erscheint klug, die katholische Kirche nicht weiterem Medieninteresse auszusetzen.

Kann man noch Masken abgeben?

Ja. Im Gemeindehaus St. Hedwig – neben der Tafel-Kiste – steht noch eine letzte Kiste zum Einsammeln von Masken, auch für die gesammelten aus den anderen Standorten unserer Pfarrei. Wenn Sie selbst schon welche parat liegen hatten, legen Sie sie dort gern noch mit hinein, oder deponieren Sie eine Tüte für mich unterm Schriftenstand im Kirch-Vorraum. Ich schau dort ab und zu nach.

Die gute Nachricht:

Pfarrer Janßen hat angeregt, das aktuelle Interesse zu helfen in eine gezielte Geldspenden-Aktion zu kanalisieren. Dies ist in privater Initiative nicht möglich, jedoch nimmt Caritas International Spenden mit entsprechendem Stichwort entgegen und verwendet sie zweckgebunden. So hat alles hat sein Gutes, denn vielleicht bewirken wir auf diese Weise noch mehr. Darauf hoffe ich!

Spendenkonto

Empfänger: Caritas International
IBAN:         DE88 6602 0500 0202 0202 02
Stichwort:  „Corona-Hilfe Vietnam und Afrika

Ganz herzlichen Dank!

Michaela Schwerdt
Tel. 040 / 547 97 28