Hilfe für die Ukraine – Ein toller Erfolg!

Am letzten Sonntag gab es im Gemeindehaus von St. Hedwig ein großes Gedränge. Die Kreativwerkstatt St. Hedwig hatte zu Kaffee, Keksen und Kuchen eingeladen. Dazu gab es selbstgemachte Liköre.

Das ganze Team hatte Riesenspaß, diese Aktion gemeinsam vorzubereiten. Dank zusätzlicher Kuchen- und Likörspenden kam ein großes leckeres Angebot zusammen, dass von den vielen Besuchern genossen wurde. Es herrschte gute Laune!

Ziel war es, für die Menschen in der Ukraine, die vom Krieg betroffen sind, Spenden zu sammeln. So kamen insgesamt 560 Euro zusammen. Eine tolle Summe! Wir, die Kreativwerkstatt, möchten uns herzlich bei allen Mitmachern und Spendern bedanken!

Der Betrag von 560 Euro wird für die Ukraine Hilfe von Renovabis überwiesen und kommt so den Menschen vor Ort zu Gute.

Uta Raab
für die Kreativwerkstatt St. Hedwig

Firmung 2022 in St. Hedwig

Firmung 2022 in St. Hedwig, jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen! Trotzdem möchte ich noch  kurz davon berichten.

Am Samstag, den 5. Februar 2022 wurde bei uns, in der St. Hedwigskirche, Firmung gefeiert. Bei meinem „Freitagsbesuch“ war sie schon sehr festlich geschmückt.

Für 35 Firmbewerber unserer Pfarrei, Katharina von Siena, war es ein besonderer Tag. Es gab um 9.30 und 12 Uhr einen Gottesdienst.

Wir, als Großeltern, hatten die Möglichkeit an dem 9.30 Uhr Gottesdienst teilzunehmen. Hübsch gekleidet und aufgeregt erwarten 17 junge Menschen unserer Pfarrei ihren Einsegnungsgottesdienst, der unter dem Thema: „Gott und ich“, stand .  Das Sakrament der Firmung durfte Pfarrer Janßen spenden. Coronaregeln ließen einiges nicht zu und dennoch wurde es ein sehr schöner, festlicher Gottesdienst.

Wir sind dankbar, dieses Fest in unserer Kirche miterleben zu dürfen.

Leider fehlte ein bisschen „allgemeine Gemeinde“!  Vor allem wusste kaum jemand davon. Gerne hätten einige der Gemeindemitglieder die Firmlinge, zumindest mit einem Gebet, begleitet.

Rita Reinecke

Rückblick auf „Pfingsten sprengt die Grenzen“ im Wald Meeschsee

Am Pfingstsonntag gab es einen Gottesdienst im Grünen gemeinsam mit unserer Nachbarpfarrei Hl. Martin im Wald Meeschensee, genau an der Grenze zwischen unseren beiden Pfarreien.

Um Grenzen, welche Grenzen uns behindern, wie man Grenzen überwindet und wo Grenzen auch ihr Gutes haben, darum ging es inhaltlich an vielen Stationen. 61 Teilnehmer kamen vorbei und machten sich auf den Rundweg.

An einer Station entstand ein Bild aus Naturmaterial, an einer anderen die Fürbitten.

Ein besonderer Dank geht an Thomas Raab, der die ganze Zeit mitten im Wald Musik machte, was für viele einen „Endlich-wieder“-Effekt schuf.

Frohe Pfingsten!

Katharina HochhausSebastian Fiebig
Referentin für lebenslanges
Wachsen im Glauben
Pfarrei Hl. Martin
Pastoralreferent
Pfarrei St.-Katharina-von-Siena

Ein Kreuzweg einmal anders

Als wir vor Ostern unsere sieben Stationen vom Kreuzweg auf dem Gelände von St.Hedwig aufbauten, waren wir sehr gespannt, wie unser Angebot wohl angenommen wird. Wie viele Menschen werden sich wohl auf die Idee einlassen, den Kreuzweg einmal so ganz anders zu gehen? Hatten wir genug Werbung gemacht? War alles verständlich und ansprechend? Da hieß es abwarten!!

Die ersten Herzen hingen am Wochenende schon im Baum und die ersten Mullbinden flatterten am Zaun im Wind. Langsam wurden es mehr.

Da erreichten uns die ersten Rückmeldungen:
„Es war einfach toll. Vielen Dank dafür. Ein eindrucksvoller Kreuzweg mit guten Aktionen. Das würden wir uns jedes Jahr wünschen.“
„Es war sehr schön angelegt und nicht langweilig! Toll, dass die Kinder so einbezogen werden.“

Als dann am Karfreitag an jeder Station gleichzeitig Familien, Väter oder Mütter mit ihren Kindern, Erwachsene und Jugendliche zu sehen waren und bis zum Abend immer wieder kleine Gruppen an den Stationen zu beobachten waren, da wurde uns bewusst, der Kreuzweg Jesu ist immer noch aktuell. Schön, dass so viele Menschen bereit waren, mit Jesus zusammen seinen schweren Weg zu gehen und sich auf Neues einzulassen.

Schon beim Abbau der Stationen am Karsamstag waren wir uns sicher, diese Form des Kreuzweges wollen wir noch einmal anbieten. Also, ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und vielleicht gibt es ja schon im nächsten Jahr wieder einen QR-Code Kreuzweg.

Anja Jacobs und Team

G E S C H A F F T !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Weltgebetstag 2021

Nun ist der Weltgebetstag in 2021 gelaufen und alles war anders. Am Ende war alles gut und davon möchte ich nochmal berichten.

Was kann gehen??? Was ist möglich??? Fragen über Fragen in der Vorbereitung.

In diesem Jahr war St. Hedwig an der Reihe. Liebevolle Vorbereitung und Vorsichtsmaßnahmen von wegen Abstand usw. regelte Frau Reinecke, denn wir hatten ja einen ungebetenen Gast in unseren Reihen:
Das böse „ C „ !!! Am 5. März wurde um 15.00 Uhr und um 16.00 Uhr jeweils eine kleine Andacht gehalten.

Sie war ähnlich wie unsere Atempause auf NOA 4 . Infostellwände über Land und Leute in VAUATU wurden von Frau Reinecke erstellt und fanden großen Anklang. Kerzen brannten wie jedes Jahr für die 5 Kontinente und die geschmückte Mitte hat uns mit den Frauen in VANUATU verbunden.

Es ist alles gut gegangen und am Ende konnten 450.00 Euro Kollekte auf den Weg gebracht werden um neue Projekte zu unterstützen.

Danke an alle die liebevoll an unserer Seite direkt waren oder im Geheimen dabei. Zum Schluss möchte ich aber gerne noch erwähnen, dass ich die Abende mit dem Vorbereitungsteam sehr vermisst habe und das Kaffeetrinken mit den Infos vor dem Gottesdienst ganz besonders.

Möge nächstes Jahr alles wieder normal sein, dass wir uns dann in der Johannesgemeinde gesund und fröhlich zum ökumenischen Weltgebetstag treffen. Dann erfreuen uns die Frauen aus England, Nordirland und Wales mit ihrer Gottesdienstordnung mit dem Thema: HOFFNUNG!!!!

BLEIBEN SIE ALLE BEHÜTET!!!

Ihre Karin Peters und Team