Der OFK war wieder unterwegs

Seit 9 Jahren fahren einige von uns zusammen eine Woche weg. Dieses Jahr war zum drittenmal die Ferien-und Begegnungsstätte St. Otto vom Erzbistum Berlin in Zinnowitz dran. Die Wettervoraussichten waren so schlecht, so dass wir fast nur Regen- und warme Kleidung mit genommen haben. Aber Petrus meinte es gut mit uns und es wurde jeden Tag besser (insgesamt 5 Minuten Regen)
(Anm. d. Red. Die Reise erfolgte im Mai 2019)

Im Otto Haus bezogen wir unsere sehr guten Zimmer. Schwester Agnes begrüßte uns herzlich (sie ist unter anderem für den wunderschönen Garten und für den Altarschmuck verantwortlich).

Usedom ist eine wunderschöne Insel und man kann sehr viel unternehmen: kurze oder lange Wanderungen, Fahrradtouren, Fahrten mit der Usedomer Bäderbahn zum Beispiel nach Swinemünde, Polen auf den Polenmarkt (muss nicht sein) oder an die Promenade (sehr zu empfehlen) oder Kaffee und Kuchen im Naschkaffee Krummin genießen.

Abends haben wir in einem uns zur Verfügung gestellten Raum über Gott und die Welt gesprochen.

Die Messen in der Kirche – Himmelfahrt mit einer Musikgruppe Jugendlicher aus Wernigerode – und Sonntag mit dem Kammerchor vom St. Hedwigsdom Berlin, einem Jugendorchester und einer Schola aus Potsdam haben uns sehr gefallen.

Das Essen im Otto Haus war wieder lecker (morgens und abends Buffet)

Also, Zinnowitz ist immer eine Reise wert – wir haben schon für nächstes Jahr gebucht.
Angelika Strachanowski

Anmerkung d. Red.
OFK = Offener Familien Kreis

St Hedwig hat eine neue Treppe

Ein großer Dank an Familie Buchholz

Naja genaugenommen ist es noch die Alte.

Die Stufen unserer Wendeltreppe im Gemeindehaus waren schon ziemlich abgelaufen und sahen nicht mehr schön aus. Mal eben Abschleifen und neu versiegeln ist keine Lösung da die Beschädigungen zu tief saßen. Mein Vorschlag die Treppe mit einem Designboden zu bekleben hat bei Kathrin Buchholz als Tischlerin gelinde gesagt das blanke Entsetzen ausgelöst.

Mit Ihrem Mann Gregor und mit Unterstützung von Ihrem Sohn Simon wurden die Treppenstufen abgebaut, die Treppe fachgerecht abgesperrt und die Stufen in die Werkstatt gebracht. Hier wurden sie abgehobelt neu versiegelt und die Aussparung für die Metallkanten tiefer ausgefräst.

Heute haben wir die Stufen wieder montiert. Man sieht die viele Mühe hat sich gelohnt. Die Treppe sieht aus wie neu.

Danke Kathrin.

Andreas Strachanowski

Tolle Pressearbeit zum 50. Jubiläum

Vor einem Monat hatten wir in St. Hedwig eine Pressekonferenz zu unserem 50. Jubiläum abgehalten. Unter der Leitung von Anja Speidel, Gemeindeteam St. Hedwig und einigen Gemeindemitgliedern wurden die Pressevertreter begrüßt und über das Leben in St. Hedwig informiert. Das Echo der Medienvertreter war großartig. Wir haben uns sehr gefreut, daß wir über diesen Weg unsere Kath. Gemeinde St. Hedwig und das bunte Programmangebot zum 50. Jubiläumsjahr nicht nur einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnten , sondern ALLE Interessierten zum Mitmachen oder Reinschauen einladen konnten.

Wir hoffen, Ihr habt die Berichte in der Norderstedter Zeitung (Regionalteil d. Hamburger Abendblatt), im Heimatspiegel und in der Neue Kirchenzeitung gelesen. Neben den Printmedien war auch ein Fernsehteam von NOA4 Vorort. Den NOA4 Fernsehbeitrag haben wir zwischenzeitlich besorgt und dürfen Ihn nun hier (nochmal) zum anschauen präsentieren.
Aber schauen Sie selbst.

https://vimeo.com/342079225
NOA4 Fernsehbericht Gemeinde St.Hedwig

Wir danken der NOA4 -Reaktion für den Beitrag.

Thomas Leidreiter

Mit einer Träne …

seit 18 Jahren ist sie unsere gute Gemeinde-Seele. Oh Mann (sorry Frau), wo ist die Zeit geblieben.

Seit einiger Zeit haben wir Karola Kaufhold leider nur noch Freitags für uns gehabt. Obwohl sich damit alles auf die Zeit von 9-12 Uhr an diesem Tag konzentrierte, war Karola trotzdem für jeden ansprechbar und behielt die Ruhe.

Von der Hompage unserer Pfarrei St. Katharina von Siena

Offiziell hat Sie in St. Hedwig das Sekretariat geführt, aber in Wirklichkeit war Sie
1. Ansprechpartnerin, Kummerkasten, Motivatorin, Organisiererin, Prellbock und
„zentrales Gedächtnis der Gemeinde St. Hedwig“ und noch vieles mehr.
Denn Sie hatte für jeden ein Ohr, einen Tipp oder einfach eine Telefonnummer parat.
Und nun geht Karola Kaufhold in den verdienten Ruhestand.
Oh je, wir werden Dich vermissen.
Aber zum Glück bleibst Du uns als Gemeindemitglied erhalten.

Am 7. Juni 2019 hatte Karola Kaufhold ihren letzten Arbeitstag in St. Hedwig. Aus diesem Anlass haben wir Sie mit einem Abschiedsstrauß überrascht.

vorne Karola Kaufhold, sowie hinten von links Lisa Abel, Annemarie Dworaczek, Thomas Leidreiter, Anja Speidel (Gemeindeteam St. Hedwig)

Ihren letzten Arbeitstag in der Pfarrei St. Katharina-von- Siena hat Karola am 13. Juni 2019 in Hl. Familie. Da anschließend sofort eine Reise ansteht, wird Sie von der Pfarrei offiziell beim Ehrenamtsabend am 16. August 2019 in St. Annen verabschiedet.

Damit auch alle Gemeindemitglieder von St. Hedwig die Möglichkeit haben, sich von Ihr persönlich zu verabschieden, lädt das Gemeindeteam St. Hedwig am 8. Sept. 2019 nach der hl. Messe zu einem Umtrunk ins Gemeindehaus ein.

Wir danken Karola Kaufhold ganz herzlich für ALLES und wünschen Ihr alles GUTE.

Thomas Leidreiter – Stellvertretend für ganz viele Gemeindemitglieder

„Uns schickt der Himmel“ Pfadfinder im Norderstedter Stadtpark

Hallo liebe Leser/innen der Hedwigs Nachrichten,

wir, die Rover, haben am 25./26.Mai ´19 mit den Jufies gemeinsam zwei große Schwedenstühle im Stadtpark gebaut.

Dies geschah im Rahmen der 72h-Aktion.
Ihr fragt Euch jetzt, was die 72h-Aktion jetzt ist? Die 72h-Aktion ist eine Sozialaktion des BDKJ, in der es darum geht, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Insgesamt haben an dieser Aktion deutschlandweit 85 Tausend junge Menschen in 3.400 Aktionsgruppen daran teilgenommen .

Allein wir aus der Gemeinde St. Hedwig haben mit ursprünglich 4 Gruppen mitgemacht, wo sich dann die Rover und die Jufies zusammen getan haben, um großes zu gestalten. Somit kam es dann dazu dass die Rover zwei große Schwedenstühle zusammen gewerkelt haben.

Dies haben sie mit der Absicht gemacht, dass Erwachsene sich noch einmal als Kind fühlen können, dass sie einen Ort „voll glücklicher Erinnerungen“ haben an dem wir mit ihnen ins Gespräch kommen können. Das haben die Jufies übernommen indem sie Passanten angesprochen haben.

Zudem haben wir noch Lagerfeuer und Stockbrot angeboten, um noch eine Weile verbleiben zu können/sich weiter zu unterhalten und auch, um den Jüngeren eine Zeit „voll Glück“ zu schenken.

Beim Gemeindefest werden wir die Stühle wieder aufstellen, somit haben sie dann die Möglichkeit die Stühle persönlich zu begutachten und wenn sie wollen auch ein Foto zu machen.

Wir würden uns jedenfalls sehr freuen, wenn sie uns einen Besuch abstatten!

Bis dann und Gut Pfad!

Ihre Pfadfinder der Gemeinde St. Hedwig.