Thema des ökumenischen Gottesdienstes zum Buß- und Bettag soll der Umgang mit unseren Lebensmitteln sein.
Die Predigt hält Pastorin Elisabeth Wallmann. Im Anschluss findet im Gemeindehaus das traditionelle ökumenische Zusammensein mit der Johannesgemeinde statt.
Anlässlich Allerseelen findet am Mittwoch den 2. November eine zentrale Gedenkfeier um 19 Uhr in der Kirche St. Annen statt.
Gemäß unserer liebgewonnenen Tradition in St. Hedwig wird in unserer Kirche an Allerseelen vor dem Altar eine Trauermauer aus Backsteinen stehen und bis zum darauffolgenden Samstag, den 05. November stehenbleiben. In dieser Zeit haben Sie während der Öffnungszeiten unserer Kirche (9 bis 18 Uhr) die Gelegenheit, ein Licht zum Gedenken an eine(n) Verstorbene(n) in die Trauermauer zu stellen. Die Namen der Verstorbenen können in ein auf dem Tisch ausgelegtes Buch geschrieben werden.
Am Samstag, den 5. November um 19 Uhr möchten wir Sie herzlich zu einer Andacht mit Totengedenken in St. Hedwig einladen. In dieser Andacht werden dann die Namen aus dem Buch vorgelesen.
Die Andacht wird gestaltet von engagierten Ehrenamtlichen unserer Gemeinde.
Über Ihren Besuch unserer feierlichen Andacht würden wir uns sehr freuen.
Wir Pfadfinder möchten Sie und Euch einladen die Sonntagsmesse am 23. Oktober 2022 um 11:30 Uhr in St. Hedwig gemeinsam mit uns unter der Leitung von Pastor Peter Amowe zu feiern. Wir werden sie mitgestalten und eine Band wird die Musik spielen. Wir würden uns freuen, viele von Ihnen und Euch dort zu sehen.
Vor kurzem feierten wir gemeinsam mit vielen Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und vielen Gästen unser 30-jähriges Stammesjubiläum. Auf unserer Pfadfinder-Homepage sind Eindrücke und ein Bericht von dem Wochenende zu finden. Schauen Sie gerne mal vorbei: https://dpsg-norderstedt.de/aktionen/jubilaeum-2022-30-jahre-stamm-st-hedwig/
Am vergangenen Sonntag, den 28. August 2022, haben Katharina Hochhaus (Gemeindereferentin in der Pfarrei Hl. Martin) und Sebastian Fiebig dreißig Menschen in Bewegung gebracht: Es ging auf dem Fahrrad durch das Quellgebiet der Pinnau in Henstedt-Ulzburg.
Vom Bahnhof Ulzburg-Süd, dem größten Bahnhof auf dem Gebiet der Gemeinde St. Hedwig, starteten wir bei perfektem Wetter mit nur leichtem Gegenwind am Nachmittag, um einen Fahrradgottesdienst in ökumenischer Offenheit zu feiern. Abseits der Straßen ging es über schöne Pfade in die Natur.
Thematisch hatten die beiden Psalmen aufgegriffen, die mit Quellen und sprudelndem Wasser zu tun haben. Sebastian Fiebig sagte in einem Radiointerview mit Carlo von Tiedemann auf NDR 90,3: „Eine Quelle ist da oft ein Bild für Gott, der mich stärkt, mich lebendig macht, der mir neue Kraft gibt.“ Und genau das bekamen wir dann auf der Rundfahrt im die Quelle der Pinnau zu sehen, hören, riechen und schmecken und fühlen.
Fast 2 Stunden ging es über ca. 4,5 km Rundstrecke und 7 Stationen mal mehr, mal weniger laut durch den Ort. Es war schon gewöhnungsbedürftig mit lautem Singen an der AKN zu starten. Später folgte ein lautes Klingelkonzert zum Gloria … und zum Glück gab es am Höhepunkt der Tour – ja, es gibt auch einige Steigungen in Henstedt-Ulzburg – dann aus dem selbsterstellten Brunnen eine erfrischende Stärkung.
Ich war erst skeptisch, ob sich ein Gottesdienst, verteilt über sieben verschiedene „Standorte“ zu einem Ganzen zusammenfügt. Aber für mich zeigte sich, dass in Gottes Natur ein Gottesdienst auch so zu einem Ganzen zusammenwächst und sich auch aus einer Gemeinschaft von 30 Menschen unterwegs eine kleine Gemeinde bildet.
Rückblickend, mit erst noch schmerzendem Hintern (nach nur 4,5 km) und etwas nervender Schulter (die Gitarre musste in einer Rückentasche mitreisen) war es ein schönes Gemeinschaftserlebnis mit vielen bekannten und unbekannten Gesichtern. Und der Fisch-Karabiner baumelt jetzt an meinem Stadtrucksack und begleitet mich so weiter.
Katharina, Sebastian, danke für diesen schönen Gottesdienst in Gottes Natur mit einer tollen Gemeinde … und den Weg durch das Quellgebiet der Pinnau werde ich jetzt immer ein wenig anders sehen.