„Hallo, am Nikolaustag möchte ich aus Friedrichsgabe gerne ein paar liebe Grüße senden und wir freuen uns auf viele liebe Menschen am Samstag und möge auch unsere Ökumene weiter wachsen. Sie ist schon kräftig dabei. Und für Samstag und immer sind Herzen und Türen weit geöffnet. Ich wünsche weiter eine gesegnete Adventszeit, möge Gottes reicher Segen an unser aller Seite sein und bleiben und der Krieg ein Ende haben, sich Frieden einstellen auch in anderen Ländern.
Herzliche Grüße Ihre Karin Peters“
Diese liebe Einladung zu gelebter Ökumene wollte ich Euch nicht vorenthalten.
In der gemeinsam mit der Johannesgemeinde gestalteten Andacht wird aller im letzten Jahr dort Bestatteten gedacht.
Auf einer Liste am Eingang können alle Namen weiterer Verstorbener eingetragen werden, an die in diesem Gottesdienst besonders gedacht werden soll.
Die musikalische Gestaltung obliegt der Capella Vocale unter der Leitung von Lothar Fuhrmann. Im Anschluss gehen wir gemeinsam zur Gräbersegnung über den Friedhof.
Wann/Wo: Am Sonntag, den 20.11.2022 findet ab 15.00 in der Waldkapelle des Friedhofs Friedrichsgabe, Meisenkamp 1
In der gemeinsam mit der Johannesgemeinde gestalteten Andacht wird aller im letzten Jahr dort Bestatteten gedacht.
Auf einer Liste am Eingang können alle Namen weiterer Verstorbener eingetragen werden, an die in diesem Gottesdienst besonders gedacht werden soll.
Die musikalische Gestaltung obliegt der Capella Vocale unter der Leitung von Lothar Fuhrmann. Im Anschluss gehen wir gemeinsam zur Gräbersegnung über den Friedhof.
Wann/Wo: Am Sonntag, den 20.11.2022 findet ab 15.00 in der Waldkapelle des Friedhofs Friedrichsgabe, Meisenkamp 1
Thema des ökumenischen Gottesdienstes zum Buß- und Bettag soll der Umgang mit unseren Lebensmitteln sein.
Die Predigt hält Pastorin Elisabeth Wallmann. Im Anschluss findet im Gemeindehaus das traditionelle ökumenische Zusammensein mit der Johannesgemeinde statt.
Am Freitagnachmittag, 2. September, waren wir mit 11 Jugendlichen der Kirchengemeinden St. Katharina von Siena und Vicelin-Shalom auf der Alster unterwegs. Die Voraussetzungen waren perfekt: Schon bei der Abfahrt in St. Annen begrüßte uns strahlender Sonnenschein bei angenehmen 25 Grad.
Der Startpunkt für unsere Kanutour war an der Mellingburger Schleuse, wo wir zunächst vorsichtig in den Fluss gestiegen sind. Durch den flachen und teilweise engen und bewachsenen Oberlauf der Alster sind wir dann Stück für Stück Richtung Poppenbüttel gepaddelt. An der Schleuse gab es dort ein kleines Picknick und einen Impuls für den Rückweg.
So konnten wir uns anschließend in den Kanu-Kleingruppen über verschiedene Fragen austauschen, wie z.B. Hast du einen Lieblingsplatz in der Natur? Was ist der interessanteste Gegenstand, den du besitzt? Wenn du eine Zeitmaschine hättest, wohin würdest du reisen?
Mit anderen Worten: es war lustig, bunt, nachdenklich, philosophisch und der Weg zurück zur Mellingburger Schleuse fühlte sich ziemlich kurz an. Zum gemeinsamen Abschluss gab es dann noch Weintrauben, Falafel und Schokomuffins – und die Erkenntnis, dass es ja vielleicht nur der Auftakt war zu weiteren ökumenischen Jugendtouren…