Rückblick auf die Gemeindekonferenz vom 3. März 2020

Am 3. März traf sich die Gemeindekonferenz zum ersten Treffen in 2020. Die dort gezeigten Folien können hier eingesehen werden.

Insbesondere wurde auch über die Zuordnung der verschiedenen Gruppen zu den Themenverantwortlichen gesprochen. Es hat ein paar Veränderungen gegeben. Die aktuelle Liste findet sich hier.

Das Protokoll der Sitzung kann hier eingesehen werden. Bitte schaut in das Protokoll. Es gibt viele Stellen in St. Hedwig, wo wir bei den verschiedensten Aktivitäten als Gemeindemitglieder mit anpacken können. Da ist sicher für jeden was dabei … auch wenn in dieser aktuten Phase von Corona dies erst einmal virtuell geschehen muss.

Allen einen guten Wochenstart und Gottes Segen für Euch und Eure Familien in den kommenden Tagen. Bleibt gesund!!

Thomas Raab

Ein Rückblick auf den Weltgebetstag 2020

Wie in jedem Jahr am 1. Freitag im März, fand auch in diesem Jahr in der Johannes Kirchengemeinde der Weltgebetstag statt. Die Zusammenarbeit zwischen unseren Gemeinden war  in diesem Jahr besonders erfolgreich.

Der Nachmittag begann mit einem sehr gut vorbereiteten Kaffeeklatsch, der die Runde der Anwesenden aufgrund der Vielfalt der angebotenen leckeren Kuchen und Brötchen begeisterte.

Anschießend an die Kaffeerunde erhielten wir fundierte Informationen über Simbabwe, das Land, aus dem der Weltgebetstag in diesem Jahr rund um die Welt geschickt wurde. Die Frauen der christlichen Kirchen aus Simbabwe haben uns so viele interessante Daten und Fotos zur Verfügung gestellt, dass sich die Gäste gut und spannend unterhalten fühlten.

Es war, glaube ich, für uns alle überraschend zu erfahren, wie alt die  simbabwische Kultur überhaupt ist. Es gibt dort noch Stein-Bauten ( von denen das Land Simbabwe seinen Namen hat) aus dem 12. Jahrhundert. Allgemein wurde geäußert, dass wir hier immer noch zu wenig über Afrika wissen.

Der Tag gipfelte in einem Gottesdienst. Auch hier kann man die vorbereitenden Frauen der beiden Gemeinden nur loben. Die Gebetsordnung ist zwar aus dem jeweiligen Land vorgegeben, es kommt jedoch auf die Umsetzung an! So hatten wir einen kleinen Chor der uns beim Singen förmlich mitgerissen hat. Dies war besonders gut, weil die Texte in Landessprache, Englisch, Französisch usw. schon nicht so geläufig sind.

Also: rund herum ein schöner informativer und mit  viel Gebet begleiteter Weltgebetstag!

Anne Surges-Renner

Sternsingen 2020 … Schon wieder vorbei!

Das neue Jahr beginnt bei uns immer mit dem Besuch der Sternsinger. Und leider kommt Ihr Sternsinger ja nur einmal im Jahr bei uns vorbei und bringt uns den Segen ins Haus!

Wir haben uns schon die ganzen Tage auf Euch gefreut und natürlich alles für Euren hohen und fröhlichen Besuch vorbereitet. Und dann wart Ihr da, mit einem ganz langen Lied, dass Ihr so klasse gesungen habt! Und habt wieder Euren Segen bei uns hinterlassen.

Dieses Jahr besuchten insgesamt 50 Sternsinger mit 13 erwachsenen Begleitern aus St. Hedwig, der Pfarrei und der Kreuzkirche in Ulzburg viele Häuser in unserer Nachbarschaft. Dabei konnten sie 12.256 € für die Aktion unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und weltweit“ sammeln.
Und das jetzt schon im 31. Jahr in unserer Gemeinde.

Einen großen Dank an die Sternsinger, das Sternsinger-Team (hier insbesondere Barbara Wiegmann, Dorothee Knobeler und Ursula Hauptfleisch) und alle, die die Kinder wieder begleitet haben … und allen, die den Kindern ihre Häuser geöffnet haben!

Schade, dass diese schöne Zeit mit Euch auf unseren Straßen und in unseren Häusern immer so schnell vergeht und wir jetzt ein ganzes Jahr warten müssen, bis Ihr wieder da seid. Aber nächstes Jahr, dann beginnt alles wieder so gut mit Euch!

Uta und Thomas Raab

Basar 2019 … Schon wieder ein Jahr vorüber!

Wie die Zeit verfliegt … das Jubiläumsjahr unserer Gemeinde ist wie im Flug vorübergegangen und der Basar, einer der regelmäßigen Höhepunkte im Jahr von St. Hedwig, ist schon wieder vorbei und wir können jetzt alle endlich dem besinnlichen Teil der Adventszeit entgegen sehen!

Mit vielen Besuchern fand am vergangenen Wochenende wieder der Basar statt. Ca. 12.600 Euro (im Vergleich zu 11.700 € im Vorjahr) wurden für die zwei ausgewählten Projekte erzielt:

  1. Der Bau eines Mädchenschlafsaals für die Secondary School Maria und Josef in Mbirizi, Uganda (ein Projekt von Frau Nowakowski in Zusammenarbeit mit Father Leonard)
  2. Der Unterhalt des Caritas Baby Hospitals und die Mitfinanzierung von Mutter-Kind-Projekten in Bethlehem, Palästina (durch die Kinderhilfe Bethlehem im Caritasverband)

Das ganze Jahr über haben verschiedenste Gruppen aus St. Hedwig den Basar vorbereitet. Am vergangenen Donnerstag und Freitag wurde alles aufgebaut und die Räume geschmückt. Der Erzbischof überzeugte sich bereits während des Aufbaus von den Aktivitäten.

Am Sonnabend startete der Basar kurz vor 15 Uhr mit der Eröffnung durch Pfarrer Janßen. Kurze Zeit später stieß dann auch Erzbischof Stefan dazu und nahm sich im Rahmen der Visitation unserer Pfarrei Zeit für einen Besuch unseres Basars.

Am Sonntag schlossen sich um 15 Uhr die Türen hinter den letzten Besuchern und der erschöpfende Abbau des Basars konnte beginnen … der auch in den kommenden Tagen noch einige Helfer in Atem halten wird.

Im Erdgeschoß und im Keller, sowie vor dem Gemeindehaus ging es wieder hoch her. Kränze und Gestecke, Handarbeiten, Kunsthandwerk (von der Kreativwerkstatt und aus dem Weltladen), Holzspiezeug, Marmeladen und Kekse, Bücher, CDs, Schallplatten, das übliche Weltladensortiment und natürlich das Angebot von Frau Nowakowski aus Uganda wurden im Erdgeschoß angeboten. Der Wunderbaum war natürlich auch wieder ein Magnet. Im Erdgeschoß und Keller wieder die Pfadfinder mit ihrem Angebot, daneben der Flohmarkt.

Vor dem Gemeindehaus der große Grillstand mit leckeren Salaten. Die leckeren Waffeln, die im ganzen Haus angepriesen wurden – selten wurden sie so intensiv durch leckeren Geruch und direkte Kundenansprache vermarket. Das große Kuchenbuffet mit Tee und Kaffee … und am Sonntag die leckeren Spezialitäten aus der Ferne, angeboten von der Caritas Migrationsberatung.

Es wurde geguckt, gekauft, getrunken, gegessen und viel geklönt. Jeder konnte wieder etwas finden … es war für alle etwas da.

Am Sonnabend als besonderer Höhepunkt das Chor-Konzert unter der Leitung von Ekatarina Borissenko, bei dem unser Kinder- und Jugendchor, sowie zwei Elternchöre ein tolles Konzert in Erinnerung an Anne Frank gaben. Viele Zuhörer empfanden die Auswahl besonders nahegehend!

Der kritische Moment … nach dem Basar

Alles hat zum großen Erfolg des Basars beigetragen! So viele Helfer … und am Sonntagabend dann auch glückliche Gesichter, nachdem das diesjährige Ergebnis bekannt wurde.

Es war wieder ein langes Wochenende, bis am Sonntagabend die Helfer gemeinsam den Basar bei einem Abendessen abschlossen und sich über den Erfolg in 2019 freuten. In 2020 geht es hoffentlich weiter. Aber wir brauchen auch mehr neue Helfer, die dem erfahrenen Stamm der Mitarbeiter zur Seite stehen und vielleicht auch die ein oder andere Aufgabe übernehmen. Schön war, dass in diesem Jahr schon einige neue Gesichter dabei waren, die sich den Trubel und den Streß, aber auch die schönen gemeinsamen Erfahrungen beim Basar zutrauten.

Ein Teil der Helfer beim gemeinsamen Abschluß

Ein Riesendankeschön an alle Helfer, ob während der Vorbereitung, der Durchführung im Hintergrund oder beim Verkauf in den Räumen oder beim Abbau … und vor allem auch der Organisation des wieder gelungenen Basars in 2019! Alle Gruppen der Gemeinde, von jung bis alt haben an einem Strang gezogen und dieses „Fest“ von St. Hedwig gelingen lassen.

DANKE allen Helfern und Mitmachern! DANKE allen Besuchern und Käufern!

… und: Ich freue mich schon auf den Basar 2020!!!

Thomas Raab

PS: Ich habe hier nicht von allen Teilnehmern und Ständen Fotos zeigen können, dafür fehlte einfach der Platz. Aber ich hoffe, dass die Fotos einen Eindruck von dem großen Geschehen und Engagement der verschiedenen Gruppen zeigen!

50 Jahre Kirchweihfest St. Hedwig mit Erzbischof Stefan

Am Sonntag, den 17.11. wurde unsere Kirchweihe (15.11.1969) mit einer Familienmesse mit anschließendem Empfang gefeiert. Der Messe stand unser Erzbischof Stefan vor, musikalisch begleitet wurde sie von dem Organisten unserer Pfarrei Boris Helmdach, unserem Kinderchor aus St. Hedwig unter der Leitung von Ekatarina Borissenko, sowie der Band Nebiim.

Im Anschluß an die Messe wurde an unserer Kirche (rechts vom Eingang) eine Gedenktafel an das Jubiläum enthüllt. Beim anschließenden Empfang gab es neben Grußworten von Anja Speidel (der Text ist hier zu finden) auch eine Rede unseres Innenministers Klaus Grote.

Während oben mehrere hundert Gäste den Grußworten lauschten und später miteinander klönten, gab es parallel im Keller in Programm von den Pfadfinder für die Kinder. In der Bibliothek hatte der Weltladen sein Sortiment etwas kompakter aufgebaut. Trotzdem erzielte er, sicher auch wegen der guten Laune der Besucher, einen Rekordumsatz!

Thomas Raab

Hier ein Beitrag von Mechthild Schilz:

Zur Feier der 50jährigen Kirchenweihe von St. Hedwig hatte der Erzbischof Stefan Heße sein Kommen angekündigt. Die Kirche ist die Wohnung Gottes für uns Menschen, hier werden die meisten Sakramente gespendet, in diesem Sinne wird der Kirchenweihe mit einer heiligen Messe gedacht.

Mit einem feierlichen Einzug begann der Gottesdienst in der gut gefüllten Kirche. Leider waren die vorgeschriebenen Lesungen des Sonntags jahresendzeitlich ausgerichtet. Sie sprachen von Seuchen und Kriegen, von Verrat und Zerwürfnis. Mir stellte sich die Frage, ob man für einen solchen Festgottesdienst nicht andere Lesungen auswählen könnte. Der Erzbischof machte eine kurze Katechese nahe bei den Kindern, vermied aber diese Themen.

Die Gemeinderäume waren mit viel Arbeitsaufwand für ein gemeinsames Mahl hergerichtet. Das Gemeindeteam führte gekonnt durch die Veranstaltung. Dem Erzbischof gelang es sicher, in Ruhe seine Suppe zu speisen. Aber dann machte er sich auf, zusammen mit Kaffee und Kuchen von Tisch zu Tisch auf Reise zu gehen. An unserem Tisch fragte er als erstes, wer denn zu der Kölner Region Verbindung hätte! Es kam mehreres zur Antwort. So ist das Leben, suche locker im Gespräch nach Gemeinsamkeiten!!

Mechthild Schilz

Und dann gab es noch Überraschungsgäste … Ganz liebe Grüße an die ganze Gemeinde von Charlotte Käfer (ehemals Pluder), Johann-Georg und Adelheid-Hedwig (verewigt in der Predigt von Erzbischof Stefan) …